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VDSL - Ein Datenturbo setzt sich durch |
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VDSL steht für Very High Speed Digital Subscriber Line und wurde erstmals im Frühjahr 2006 von T-Home (ehem. T-Com) in der zweiten Version (VDSL2) in Deutschland eingeführt. Es ist derzeit die schnellste DSL Variante. Im Unterschied zum herkömmlichen ADSL Anschluss basiert VDSL 2 auf dem Übertragungsverfahren Discrete Multitone (DMT), das bei einer Grenzfrequenz von 30 MHz theoretisch erreichbare Übertragungsraten von bis zu 200 Mbit/s im Up- und Downstream ermöglicht. In der Praxis können bei VDSL 2 derzeit je nach Entfernung zum nächsten Outdoor-DSLAM bzw. Indoor-DSLAM Geschwindigkeiten von bis zu 52 Mbit/s im Download und bis zu 10 Mbit/s im Upload erreicht werden. Da VDSL ebenso wie ADSL bereits vorhandenen Telefon-Kupferkabel Leitungen bis zur nächsten Vermittlungsstelle benutzt darf die Entfernung je nach Gewünschter Bandbreite zur nächsten Vermittlungsstelle maximal 900 Meter betragen. Aus diesem Grund werden in größeren Ballungsgebieten in zuge des Ausbaus immer mehr Kabelverzweiger mit sog. Outdoor-DSLAMs "überbaut", die neben der neuen VDSL2 Technik (Splitter, Linecards, DSLAMs) auch eine Notstromversorgung durch Akkus, aktive Lüfter sowie ein Glasfaserkabel zum Internet-Backbone beinhalten. ein Outdoor-DSLAM kann derzeit bis zu 48 Kundenanschlüsse (Ports) verwalten. VDSL benötigt man neben einem speziellen VDSL-Splitter und Modem noch ein Router der V-LAN unterstützt z.B. Speedport 700V oder 701V. |
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Dieser Speedtest wurde am 16 März 2008 um 03:29 Uhr durchgeführt. Es handelt sich um einen VDSL 50 Anschluss mit einer Leitungslänge von ca. 200 Meter zum nächstgelegenen Outdoor-DSLAM. Es sollte außerdem an dieser Stelle erwähnt werden, dass im Hintergrund der Messung IPTV über den T-Home media Receiver X300T lief. Da im normalen TV Betrieb (kein HDTV) circa 3 Mbit/s für den Glotzkasten "reserviert" werden, kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Download-Geschwindigkeit: [++] 47.600 kbit/s (5960 kBytes/s) Upload-Geschwindigkeit: [+] 9200 kbit/s (1.100 kByte/s)
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Der Begriff VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) steht für die derzeit schnellste VDSL-Variante. VDSL benötigt am Installationsort keine neuen Telefonleitungen, d.h. in der Praxis: Alles läuft wie bei einem herkömmlichen ADSL-Anschluss weiter. Für VDSL ist lediglich ein anderer DSL-Splitter sowie ein Router mit VLAN-Unterstützung notwendig. Beides bekommt man derzeit von T-Home im Lieferumfang mit dazu. Mit VDSL2, was bei T-Home zum Einsatz kommt, kann man theoretisch bis zu 100 Mbit/s im Download und Upload-Bereich realisieren. Diese Geschwindigkeit bietet die Telekom derzeit allerdings nicht an, da es noch zu viele Störungen in der Übertragung bei solch einer schnellen Bandbreite geben würde. - Derzeit kann man VDSL von T-Home mit bis zu 50 Mbit/s (VDSL50) nutzen.
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Echte VDSL Flatrate oder Volumenbeschränkt? |
- Ausnahmslos ECHT: Bei der Telekom bedeutet DSL Flatrate auch tatsächlich Flatrate. Wieviel Sie monatlich an Traffic produzieren, wann und wie oft Sie das Internet nutzen, spielt dabei keine Rolle. In der Vergangenheit gab es einige Berichte über günstige DSL-Reseller, die sogenannten "Power-Usern", also Benutzer, die sehr viel Traffic produzierten, daraufhin gekündigt hatten. Es mag schon sein, dass Sie bei T-Home ein klein wenig mehr im Vergleich zu anderen Anbietern zahlen müssen, doch dafür bekommt man auch tatsächlich das, wofür man monatlich bezahlt - und das vollkommen uneingeschränkt.
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Bekomme ich eine feste (statische) IP bei VDSL zugewiesen? |
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Nein. Bei der Einwahl bekommt man wie bei einem herkömmlichen ADSL-Anschluss eine dynamische IP-Adresse zugewiesen. Sie haben aber die Möglichkeit, durch kostenlose Dyndns-Dienste wie dynalias.org, einen statischen Hostname einzurichten, der Ihre aktuelle dynamische IP ständig updated. |
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